Fristhelfer

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Kurz gefasst: Wir helfen dir, Post zu verstehen und Fristen einzuhalten. Wir sind keine Rechtsberatung, und du bleibst für deine Fristen selbst verantwortlich.

1. Was wir anbieten

Fristhelfer ist ein Hilfsmittel für den Alltag: Du legst Briefe und Termine ab, und wir erinnern dich rechtzeitig daran. Der Vertrag kommt zustande, wenn du ein Konto anlegst.

2. Testphase und Preis

Du testest 3 Tage kostenlos. Danach kostet die Nutzung 4,99 € im Monat. Es gibt keine Mindestlaufzeit.

Nach der Testphase wird nichts automatisch abgebucht. Du entscheidest selbst, ob du weitermachst.

3. Kündigung

Du kannst jederzeit zum Ende des laufenden Monats kündigen — unter „Konto“, mit einem Klick. Wir kündigen nicht ohne Grund; tun wir es doch, sagen wir es dir vorher.

4. Widerrufsrecht

Als Verbraucher hast du das Recht, den Vertrag binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Frist beginnt mit dem Vertragsschluss. Für den Widerruf genügt eine formlose Nachricht an die im Impressum genannte Adresse.

5. Wofür wir nicht geradestehen

Wir sind keine Rechtsberatung und keine Steuerberatung. Was die Anwendung anzeigt, ist eine Hilfe zum Verstehen — keine Auskunft, auf die du dich rechtlich verlassen kannst. Bist du unsicher, frag jemanden, der beraten darf.

Die Verantwortung für deine Fristen bleibt bei dir. Wir geben uns Mühe, rechtzeitig zu erinnern, können aber nicht dafür einstehen, dass eine Nachricht ankommt — eine E-Mail kann im Spam landen, ein Telefon kann aus sein.

Für Schäden haften wir bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit unbeschränkt. Bei einfacher Fahrlässigkeit haften wir nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, und der Höhe nach begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.

6. Was wir von dir erwarten

Lade nur Unterlagen hoch, die dir gehören oder die du hochladen darfst. Gib dein Passwort nicht weiter. Nutze die Anwendung nicht für rechtswidrige Zwecke.

7. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Ist eine Bestimmung unwirksam, bleiben die übrigen wirksam.

Stand: 22.09.2026